Archäologische Sieb- und Schlämmanlagen


Ich stelle auf Anfrage archäologische Sieb- und Schlämmanlagen her, mit deren Hilfe es möglich ist, mit Aufwendung geringer Körperkraft auch größere Mengen von Bodenproben in kurzer Zeit zu sieben.

Die Anlagen bestehen im Kern aus einem aus Holz mit Stahlversteifungen konstruierten Rahmen, in den Siebe in unterschiedlicher Höhe mit Hilfe von verstellbaren Metallketten eingehängt werden können; auf diese Weise können sowohl große als auch kleine Mitarbeiter an den Sieben eingesetzt werden, ohne dass Rückenbeschwerden zu erwarten sind.

Die Siebgröße beträgt ca. 60 x 100 cm, die angebotene Maschenweite beträgt 4 x 4 mm. Für den Transport lassen sich die Siebe mit wenigen Handgriffen zusammenklappen und können dann platzsparend gestapelt, transportiert und gelagert werden.

Anlagen dieser Konstruktion sind seit mehr als 2 Jahrzehnten im gesamten norddeutschen Raum auf diversen Ausgrabungen im Einsatz und haben sich dabei als überaus robust und effektiv gezeigt (u.a. A20-Projekt in MV, frühmittelalterlicher Seehandelsplatz Groß Strömkendorf bei Wismar, kaiserzeitlicher Eisenproduktionsplatz Joldelund, Nordfriesland, Zentralplatz des 1. Jt. n. Chr. Sievern bei Bremerhaven, jungsteinzeitliche Siedlung von Lavenstedt im Ldkr. Rotenburg/Wümme).

 
       Siebanlage von der Seite  Siebanlagen im Einsatz